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B S V - Badischer Schachverband e.V.

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Aktuelles
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Beiträge Beiträge 2017
vom 23.06.2017, 20:03 von Jürgen Dammann (veröffentlicht von Referent für Mitgliederverwaltung)
Liebe Schachfreunde,
mit diesen Zeilen möchte ich daran erinnern, dass am kommenden Freitag, dem 30.06.2017, die Zahlungsfrist für die Beiträge 2017 endet. Von den Selbstzahlern fehlen mir noch Beiträge von 30 Vereinen und einen Gegenwert von 8990 Euro. Ich bitte alle Vereine, die Zahlungsfrist einzuhalten, damit es kein Bußgeld hagelt. Am 30.06.2017 werden auch alle Beiträge von Vereinen mit SEPA-Lastschriftmandat eingezogen. Beachten Sie bitte auch, dass Ihr Vereinskonto die nötige Deckung aufweist. Alle Rechnungen sind in Ihrem persönlichen Postfach im BSV-Ergebnisdienst vorhanden. Sie erreichen Ihr Postfach, indem Sie sich mit Ihrer 3-stelligen Vereinsnummer im BSV-Ergebnisdienst anmelden, dann Mitglieder und Dokumente wählen.

Jürgen Dammann
Vizepräsident Finanzen
Badischer Schachverband e.V.
 

[ Archiv ] Die letzten 15 Nachrichten:
23.06.2017, 20:03 Beiträge 2017 Beiträge
20.06.2017, 23:53 DFMM LV Frauen
20.06.2017, 23:08 SiB-7 Schach in Baden
11.06.2017, 14:17 Meisterschaften 2017 Blitz
06.06.2017, 17:26 BW Senioren-Einzelmeisterschaft Senioren
31.05.2017, 01:47 Fortbildung C-Trainer Ausbildung
30.05.2017, 22:14 Infos aus dem Spielbetrieb Turniere
29.05.2017, 21:12 Verbandstag/Kongress Verbandstag
27.05.2017, 20:34 Neuer Präsident Schachbund
27.05.2017, 15:07 Hajos Triumph Senioren
25.05.2017, 14:57 SiB Schach in Baden
24.05.2017, 11:19 Verbandstag Verbandstag
21.05.2017, 08:26 Abschlussrechnung 2017 Beiträge
10.05.2017, 20:24 Stellenangebot Schachstützpunkt
09.05.2017, 19:14 WAM on Tour Turniere


Frauen DFMM LV
vom 20.06.2017, 23:53 von Isabel Steimbach (veröffentlicht von Frank Schmidt)
Badens Schachspielerinnen erneut in Braunfels
Auch dieses Jahr war es wieder soweit, und so pilgerten Schachspielerinnen aus ganz Deutschland nach Braunfels, um dort vom 15. bis 18. Juni die Deutsche Frauenmannschaftsmeisterschaft der Landesverbände (DFMM LV) auszukämpfen. Auch Baden war mit einer Mannschaft bestehend aus Paula Wiesner, Tena Frank, Isabel Steimbach, Margrit Malachowski, Birgit Schneider, Cora Hartmann, Sabine Vollstädt-Klein, Annette Busch und Anja Landenberger an den Start gegangen. Leider konnte dieses Jahr unsere Frauenreferentin Alisa Frey nicht persönlich vor Ort sein, daher hat Raimo Vollstädt die Mannschaftsführung dankenswerterweise übernommen.
Die ersten drei Runden verliefen zu unseren Gunsten und so konnten wir fünf von sechs möglichen Mannschaftspunkten gegen nominell stärkere Mannschaften erzielen. In den letzten zwei Runden allerdings spielten wir gegen Württemberg, die mit einer DWZ-starken Mannschaft ungeschlagen die Meisterschaft für sich entschieden haben, und gegen das aufstrebende Jugendteam aus Bayern. Leider konnten wir in keinem der beiden Kämpfe Mannschaftspunkte erspielen. Dadurch fielen wir auf Platz acht zurück, was sehr schade ist, da wir uns stets in den Rängen 2-4 befanden und jede Runde an den Live-Brettern spielen durften. Zwar entspricht der Endstand auch unserem Setzranglistenplatz, allerdings nicht unbedingt unserem Team-Spirit. Die Atmosphäre im Team war nämlich gewohnt herzlich und familiär, wozu jeder in seiner Art beigetragen hat, nicht zuletzt unser Maskottchen Linus.
Auch für nächstes Jahr heißt es wieder »gleiche Stelle, gleiche Welle« wo wir erneut die Chance ergreifen möchten, mit den anderen Landesverbänden in den Wettbewerb zu treten. Daher geht die Einladung an alle Damen im »schönste[n] Land in Deutschland[…]« unserem sich über die Jahre entwickelten »Stammteam« beizutreten. Wir freuen uns über weitere Mitstreiterinnen im Team Baden.

Bildunterschrift:
Baden, v.l.n.r: Isabel Steimbach, Tena Frank, Paula Wiesner, Cora Hartmann, Annette Busch, Anja Landenberger, Margrit Malachowski, Sabine Vollstädt-Klein, Linus Vollstädt, es fehlen: Birgit Schneider und Raimo Vollstädt
Foto: © Raimo Vollstädt

 
Schach in Baden SiB-7
vom 20.06.2017, 23:08 von Frank Schmidt
Liebe Schachfreunde,
 
die Ausgabe Nr. 7, 2017 von

»Schach in Baden online«
ist unter dem gleichnamigen Link abgelegt.
Blitz Meisterschaften 2017
vom 11.06.2017, 14:17 von Michael Schneider (veröffentlicht von Sportdirektor)
Badische Blitz Einzel Meisterschaft 2017
Ausrichter ist der SK Ettlingen in der Waldsaumhalle in Oberweier, Anmeldung am 24.6. bis 13:45 Uhr vor Ort, Spielbeginn 14 Uhr.
Vorberechtigte Spieler melden sich bitte bei Michael Schneider an bzw. ab unter sportdirektor@badischer-schachverband.de, Freiplatzanträge bitte ebenfalls an diese Adresse. Die Teilnehmerliste wird als News im Ergebnisdienst geführt,
https://bsv-ergebnisdienst.de/pnews/?shownews=147
 
Badische Schnellschach- Meisterschaft 2017
Ausrichter ist der SK Ettlingen in der Waldsaumhalle in Oberweier, Anmeldung am 25.6. bis 10:45 Uhr vor Ort, Spielbeginn 11 Uhr, 9 Runden Schweizer System, 15 Minuten je Spieler. Das Turnier ist offen für alle Mitglieder des deutschen Schachbundes.
Anmeldungen online direkt unter der Homepage des SK Ettlingen,
http://www.schachklub-ettlingen.de
die Ausschreibung ist hier zu finden:
http://www.schachklub-ettlingen.de/?frame=/prod/turnier/2017/2017-bbem-bsem/ausschreibung-BSEM.html
 
 
Senioren BW Senioren-Einzelmeisterschaft
vom 06.06.2017, 17:26 von Bernd Fugmann (veröffentlicht von Frank Schmidt)
Freudenstadt ruft zur Baden-Württembergischen Senioren-Einzelmeisterschaft
Die Schachverbände von Baden und Württemberg laden alle Senioren, Herren ab Jahrgang 1957 und Damen ab Jahrgang 1962, zur Teilnahme an der 3. Offenen BWSEM vom 30.06. bis 08.07.2017 ins klimatisierte Kongresszentrum vom schönen Freudenstadt ein. Bereits mehr als 70 Teilnehmer aus über 12 Bundesländern haben sich zu dieser traditionellen und spannenden Schachveranstaltung angemeldet. Mit dabei sind auch wieder der mehrfache Sieger Hans-Werner Ackermann vom SC Hansa Dortmund, der Titelverteidiger als bester Baden-Württemberger Christof Herbrechtsmeier vom SC Emmendingen, der beste Nestor Hartmut Schmid von Stuttgarter SF und die beste Seniorin Dr. Gabriele Just von der SG Leipzig. Die Turnierleitung liegt in den Händen des Seniorenreferenten Bernd Fugmann vom Badischen Schachverband und von Hauptschiedsrichter Dr. Matthias Kleifges.
Die Anmeldung für das Turnier über 9 Runden nach Schweizer System mit einer Bedenkzeit von 90 Minuten/40 Züge und 30 Minuten für den Rest der Partie + 30 Sekunden Bonus/pro Zug kann noch bis spätestens Freitag, 30. Juni, um 15 Uhr, vor Ort, per E-Mail an Bernd.Fugmann@web.de oder besser vorab per Online über http://senioren.schachbund.de/bwsem.html erfolgen. 
Der Beginn der ersten Runde ist für 16 Uhr vorgesehen. Der Preisfonds beträgt über 2.500 EUR, das Startgeld liegt unverändert bei 50 EUR gemäß der Bestimmungen im detaillierten Flyer. Für die Freunde des schnellen Schachspiels findet eine Offene Blitzmeisterschaft am Dienstag, dem 4. Juli 2017, um 15 Uhr statt.

Schöne Grüße
Bernd
Ausbildung Fortbildung C-Trainer
vom 31.05.2017, 01:47 von Christoph Kahl (veröffentlicht von Frank Schmidt)
Referat Ausbildung:
 

Fortbildung C-Trainer
Am Wochenende nach Pfingsten findet dieser Fortbildungskurs in der
Sportschule Schöneck,
Sepp-Herberger-Weg 2, 76227 Karlsruhe,
statt.
 
Termin: 09.06. bis 11.06.2017
Kosten: 50 EUR
Lehrgangsleitung: Laura Renee Sentef
Anmeldung:
bitte an den BSV-Ausbildungsreferenten
Christoph Kahl
Telefon: 06274-9270155 oder 0152-04499147
E-Mail: ChristophKahl@gmx.net
Turniere Infos aus dem Spielbetrieb
vom 30.05.2017, 22:14 von Michael Schneider (veröffentlicht von Sportdirektor)
Infos aus dem Spielbetrieb
Die badischen Blitz-Einzelmeisterschaft und die badische Schnellschachmeisterschaft finden am 24.6. und 25.6. in Ettlingen statt. Die Ausschreibungen werden demnächst veröffentlicht. Die vorberechtigten und qualifizierten Spieler der Blitzmeisterschaft werden gebeten, beim Sportdirektor ihre Teilnahme zu bestätigen, die Liste befindet sich als News im Ergebnisdienst.
Bernd Walther ist nach rund 20 Jahren im Amt des Turnierleiters für Blitz- und Schnellschach zurückgetreten, ein Nachfolger wird noch gesucht.
Ebenso ist Andreas Baur aus persönlichen Gründen als Pokalturnierleiter zurückgetreten, er wird jedoch die Pokalturniere 2017 noch zu Ende führen. Nachfolger ist Michael Neis.
Ich möchte beiden Schachfreunden für ihren ehrenamtlichen Einsatz als Turnierleiter im BSV sehr herzlich danken.

Michael Schneider
 
Verbandstag Verbandstag/Kongress
vom 29.05.2017, 21:12 von Dr. Uwe Pfenning (veröffentlicht von Frank Schmidt)
Jetzt wird es offiziell:
Zwei Kongresse – zwei Welten
 
Die erste Welt: Der BSV
In harmonischer Atmosphäre verlief der diesjährige Verbandstag des BSV in Pforzheim in der Bildungs- und Tagungsstätte Hohenwart. Im angenehmen Ambiente kamen über 50 Delegierte und das Präsidium zusammen und berieten über Haushalt, Personalfragen, Ausbildung und Berichte.
Sicherlich fanden die Neuwahlen zweier Präsidiumspositionen das meiste Interesse. Zum einen konnte Michael Neis das kommissarisch übernommene Finanzressort nach einer beruflichen Veränderung nicht weiterführen. Ihm gilt unser Dank für die Übernahme dieser verantwortungsvollen Position von 2016-2017 nachdem Erich Renschler leider krankheitsbedingt zurücktrat. Für diese Position kandidierte mit Jürgen Dammann einer der erfahrensten Aktiven im BSV.
Nach seiner Wahl wiederum war der Posten eines/einer Vizepräsidenten/Vizepräsidentin unbesetzt. Für diese Position kandidierte Irene Steimbach als weitere aktive Größe im BSV und in der SJB.
Beide Kandidaten wurden einhellig gewählt. Damit hat Baden als einziger Landesverband im DSB zwei Vizepräsidentinnen (Alisa Frey und Irene Steimbach). Die Emanzipation hat den BSV erreicht. Hinzu kommt Kristin Wodzinski als nominiertes Präsidiumsmitglied durch den Vorsitz in der SJB. Dies ist geballte Frauenpower im Schach.
Vor allem verbessert sich damit auch die organisatorische Kompetenz im BSV, denn gerade Irene steht hier für äußerste Zuverlässigkeit und äußerstes Engagement, gewissermaßen eine Großmeisterin der Organisation. Auch die Anbindung an das Schachzentrum Baden-Baden ist damit gewährleistet.
Der Haushalt wurde schon durch Michael Neis verstärkt auf digitale Kassenführung und vereinfachte Kontenführung umgestellt. Er sieht im laufenden Geschäftsjahr ein Defizit von rund 4.000 Euro vor. In ihm sind auch deutliche Erhöhungen für die Jugend (plus 4.000 Euro) und die Senioren (plus 2.000 Euro) vorgesehen. Das vergangene Geschäftsjahr endete mit einem abermaligen Überschuss von rund 1.500 Euro, davon allerdings ca. 900 Euro außerordentliche Zinserlöse. Der BSV ist solide und liquide finanziert. Die Rücklage mit gut 66.000 Euro unverändert hoch.
Begleitet war der Verbandstag von Berichten und Informationen, so der Schachfreunde aus Freiburg zur Verleihung des Qualitätssiegels »Top-Verein in der Mädchenförderung«, souverän und engagiert vorgetragen von Barbara Hund. Zuvor erläuterte der Geschäftsführer der GKL Michael Meier aus Württemberg die Konzeption der GKL und des Leistungssports für die Jugendkader. Zentraler Diskussionspunkt war die Förderung der Talentstützpunkte durch die GKL; weil ohne diese breite Basis sowohl die Talentsichtung wie auch die Mittelausgabe auf Dauer nicht zu rechtfertigen sind. Am 30.09.2017 findet das erste GKL-Symposium statt, auf der diese Diskussion fortgeführt werden soll und Wege für den Aufbau neuer und die Unterstützung der wenigen verbleibenden Talentstützpunkte besprochen werden sollen. Irene Steimbach präsentierte abschließend das Schachzentrum in Baden-Baden, das zugleich auch Träger des einzigen Bundesstützpunktes Schach ist. Aber auch durch Jugendturniere, Seminare und Kurse präsent ist. Anliegen ist es, dass diese Angebote von möglichst vielen Vereinen genutzt werden.
Leider waren durch die parallel stattfindende Schiedsrichterausbildung einige engagierte Schachfreunde entschuldigt in Absprache mit dem Präsidium. Deshalb soll in Zukunft die Terminabstimmung und Kommunikation zwischen allen Ressorts verbessert werden. Leitsatz des BSV ist hierbei, dass kein ehrenamtliches Engagement verloren gegeben wird. Auch Michael Neis bleibt dem BSV in anderer Aufgabe so erhalten. Sina Böttger, lange Zeit in der Schachjugend sehr aktiv und hoch geschätzt, wird Christoph Kahl zukünftig assistieren in der Aus- und Fortbildung.
Kritische Punkte bezogen sich auf die unglückliche Absage des Bodensee-Cups in diesem Jahr, die früh- und rechtzeitige Ankündigung von Angeboten zur Ausbildung und zur Terminabstimmung. Kritisch hinterfragt wurde der Sitzungsrhythmus der Schachjugend. Der Verbandstag endete gegen 16 Uhr rechtzeitig und harmonisch. Das Präsidium hat den Auftrag übernommen, diese vorhandenen Kommunikationsdefizite zu beheben.... mehr
Schachbund Neuer Präsident
vom 27.05.2017, 20:34 von DSB (veröffentlicht von Frank Schmidt)
Pressemitteilung des DSB:
 

Deutscher Schachbund hat gewählt – Ullrich Krause ist neuer Präsident
Es wurde intensiv diskutiert, schließlich stand nach zwei Wahlgängen der neue Präsident fest: Ullrich Krause, bislang Präsident des Schachverbandes Schleswig-Holstein, setzte sich gegen den bisherigen Amtsinhaber Herbert Bastian durch. Unmittelbar nach der Wahl dankte Krause seinem Vorgänger für dessen außerordentliches Engagement in den letzten Jahren und kündigte an, u.a. mit Schulschach einen Schwerpunkt seiner Amtszeit zu setzen.
Insgesamt wurden vier Mitglieder des aus insgesamt fünf Personen bestehenden Präsidiums neu bzw. wiedergewählt. Neben dem Präsidium standen Beauftragte sowie Referenten zur Wahl. Zusätzlich wurde die für die Finanzierung wichtige Höhe der Mitgliedsbeiträge für die Jahre 2018 und 2019 festgesetzt.
Das Präsidium bilden für die nächsten zwei Jahre
● Ullrich Krause, Präsident
● Ralf Chadt-Rausch, Vizepräsident Finanzen und Stellvertreter des Präsidenten
● Klaus Deventer, Vizepräsident Sport
● Walter Rädler, Vizepräsident Verbandsentwicklung*)
Der Vorsitzende der Deutschen Schachjugend, Malte Ibs, stand nicht zur Wahl. Er ist als Vorstand der Deutschen Schachjugend Präsidiumsmitglied des Deutschen Schachbundes.

 
Foto: Das neue Präsidium: Walter Rädler, Klaus Deventer, Ullrich Krause, Ralf Chadt-Rausch und Malte Ibs.
 
*) Uwe Pfenning nicht wieder angetreten

 
Senioren Hajos Triumph
vom 27.05.2017, 15:07 von Bernd Fugmann (veröffentlicht von Frank Schmidt)
Badische Senioren schnell und gut
Hajo Vatter gewinnt erneut den Titel bei der DSSM
Anlässlich der traditionellen Offenen Internationalen Hessischen Seniorenmeisterschaft im nordhessischen Bad Sooden-Allendorf wurde als zusätzliche Veranstaltung auch wieder die Deutsche Senioren-Schnellschach-Meisterschaft am 24./25. Mai 2017 im schönen Ambiente vom Kongresszentrum ausgetragen. Zu diesem traditionellen Schachevent kam extra eine schlagkräftige Gruppe von über 10 Spielern aus Baden angereist, um bei der Titelvergabe »ein Wörtchen mitzureden« und den Titelverteidiger vom letzten Jahr beim Wettkampf über 9 Runden nach Schweizer System mit einer Bedenkzeit von 20 Minuten pro Spieler zu unterstützen. Würde Hajo Vatter das »Kunststück« am Vatertag gegen starke Konkurrenz aus ganz Deutschland noch einmal fertigbringen?
Ja, in der Tat, er schaffte es und mit ihm trugen weitere Spieler zum »dreifachen Triumph« vom BSV bei.
Mit 7½ Punkten siegte FM Hans-Joachim Vatter vom SC Untergrombach erneut und verwies »Neu-Senior« IM Viktor Gasthofer von den SF Bad Mergentheim mit 7,0 Punkten auf den 2. Rang. Da der punktgleiche IM Klaus Klundt vom SC Heusenstamm mit geringerer Buchholz-Wertung den wertvolleren Nestorenpreis erhielt und sich daraufhin Michael Schulz bei 6½ Punkten vom SC Spandau mit FM Werner Clemens von den Karlsruher SF völlig punktgleich den 3. Rang teilten, kam Baden zu weiteren Ehren. Bei über 56 Teilnehmern erreichten IM Ali Habibi (SC Brombach, 6,0 Punkte, Rang 11), Toni Sandmeier (SC Eppingen, 5½ Punkte, Rang 12), sowie FM Christof Herbrechtsmeier (SC Emmendingen, 5½ Punkte) weitere gute Platzierungen.
Komplettiert wurde das »badische Team« durch die Teilnehmer Gerhard Staub vom SV Schwaikheim, Hans Dekan vom SC Eppingen, Gottfried Mertens vom SK Weinheim und Seniorenreferent Bernd Fugmann vom SC Villingen-Schwenningen. Außerdem kämpfte Rudolf Müller von den Karlsruher SF im anspruchsvollen Open eine Woche lang mit über 200 Teilnehmern ehrgeizig um die vorderen Plätze.
Als sehr erfreulich ist auch noch zu bewerten, dass Hajo Vatter bei der 28. Württembergischen Schnellschach-Meisterschaft in Botnang bereits Anfang Mai knapp hinter Rudolf Bräuning vom SK Bebenhausen den hervorragenden 2. Rang und damit die beste Seniorenwertung gewonnen hatte. IM Viktor Gasthofer verfehlte am Tag zuvor bei der Hessischen Blitzmeisterschaft der Senioren mit 42 Teilnehmern als Zweiter hinter IM Klaus Klundt nur knapp den Titel. Mit diesen anerkennenswerten Erfolgen und zahlreichen Teilnehmern unterstrich Baden erneut seine ausgezeichnete Position als »kleine Schachhochburg« unter den Senioren beim DSB.
 
Im Bild: vlnr: FM Hans-Joachim Vatter, IM Viktor Gasthofer, Michael Schulz, FM Clemens Werner, Schiedsrichter Wolfgang Block

 
Schach in Baden SiB
vom 25.05.2017, 14:57 von Frank Schmidt
Liebe Schachfreunde,
 
die Ausgabe Nr. 6, 2017 von

»Schach in Baden online«
ist unter dem gleichnamigen Link abgelegt.

 
Verbandstag Verbandstag
vom 24.05.2017, 11:19 von Frank Schmidt
Da noch kein offizieller Bericht über den Verbandstag vorliegt, hier ein eigener, subjektiver Situationsbericht
 

Verbandstag-Impressionen
Am dritten Mai-Wochenende wurde ein Teil der »Upper Class« badischer Schachfunktionäre nach Pforzheim gerufen – genauer gesagt nach Pforzheim-Hohenwart.
Das Hohenwart-Forum präsentierte sich den Ankommenden als Tagungsort mit hohem Niveau; groß angelegter Park, Pavillon-Bauweise und unser Tagungsraum geräumig, hell und gut bestuhlt.
Ganz offensichtlich wollte man den Verbandstagsteilnehmern genügend Zeit geben, um dies alles aufzunehmen und zu bestaunen, denn warum sonst wohl »verschob« man die Eröffnung des Verbandstages um fast eine halbe Stunde!? Könnte aber auch damit begründet sein, dass »das Volk« auf seinen primus inter pares warten musste …
Was für ein Aufatmen!! Grußworte entfielen zum Glück, weil die dafür Eingeladenen aus unterschiedlichen (fadenscheinigen?) Gründen abgesagt hatten. Christoph Mährlein als Bezirksleiter Pforzheim dagegen machte seine Sache wirklich gut. Er sprach nur kurz, und die Teilnehmer hatten gar keine Zeit einzuschlafen. Ein Fingerweis für die Zukunft!?
Beim Gedenken an die Verstorbenen seit dem letzten Verbandstag wurde namentlich vor allem Hans Martin Hubel genannt, der eine wirkliche Lücke hinterlässt.
Bernd Walther wurde für Jahrzehnte währende Mitarbeit in der Spitzenriege des BSV bei seinem nun von ihm selbst vollzogenen Abschied besonders gewürdigt.... mehr
Beiträge Abschlussrechnung 2017
vom 21.05.2017, 08:26 von Jürgen Dammann (veröffentlicht von Referent für Mitgliederverwaltung)
Liebe Schachfreunde,
die Abschlussrechnungen 2017 sind im BSV-Ergebnisdienst als PDF-Dateien online gestellt. Vereine, die ihren Beitrag selbst bezahlen beachten bitte den 30.06.17 als spätester Zahlungstermin. Die Beiträge von Vereinen mit SEPA-Lastschriftmandat werden am 30.06.17 eingezogen.
 
Jürgen Dammann
Vizepräsident Finanzen
Schachstützpunkt Stellenangebot
vom 10.05.2017, 20:24 von Christian Bossert (veröffentlicht von Frank Schmidt)
Stellenanzeige
 
Für das
Schachzentum Baden-Baden e.V.
(Lichtentaler Allee 8,76530 Baden-Baden)
suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen

Geschäftsführer in Teilzeit
mit einer durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit von 20 Stunden.... mehr
Turniere WAM on Tour
vom 09.05.2017, 19:14 von Dr. Uwe Pfenning (veröffentlicht von Frank Schmidt)
Premiere »WAM On Tour« in Birkenfeld klarer Anfangserfolg!
 
Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Baden importiert von Württemberg den Turniermodus der Amateurmeisterschaftsserie.
Aus WAM wird BAM. Das besondere Format dieses Turniermodus ist die Bildung gleichstarker kleiner 4er-Gruppen, die drei Turnierpartien gegeneinander spielen. Jeweils seriöse, gewertete Turnierpartien mit 90 Minuten Bedenkzeit für die ganze Partie, Schreibpflicht, Schiedsrichter. Eine solche WAM ist ein durchaus anstrengender Schachtag. Damit soll gewährleistet sein, dass spannende Partien unter gleichstarken Schachfreunden zustande kommen. Der Gruppensieger kann danach beim nächsten Turnier in der höheren DWZ-Gruppe starten, als weitere Herausforderung. Deshalb ist eine Serie von Turnieren wichtig.
Die besondere Atmosphäre ist, dass es sich um eine sehr angenehme Spielweise handelt. Man kann befreiter und offen aufspielen, es ist nicht die bierernste Atmosphäre einschlägiger Open. Die Anzahl von drei Partien trägt dazu bei, weil man Verluste ausgleichen kann oder eine Serie von Siegen starten kann. Eine WAM-BAM macht Spaß am Schach.
Der besondere Anreiz besteht darin, schnell Spielpraxis zu erlangen oder fix die bereits vorhandene Spielpraxis aufzufrischen. Die Remisquote war sehr gering, fast alle Partien wurden ausgespielt. Der Faktor Zeit erlangt dabei große Bedeutung.
 
Diese Gelegenheit nahmen am vergangenen Sonntag 32 Schachfreunde aus Baden, Württemberg und Bayern wahr, um sich spannende Wettkämpfe zu liefern. Bestens betreut mit Getränken, Kuchenbuffet und Imbiss und organisiert von einem Team der Schachfreunde Birkenfeld als Ausrichter fanden sie sich in acht WAM-Gruppen zusammen. Am Ende gab es nur Gutes zu berichten: Spannende Partien (gerade in Gruppe II), zufriedene Schachfreunde (darunter viele Jugendliche), Spaß am Schach, zufriedene Veranstalter und ein zufriedener Präsident, der zudem auch mitspielte (nämlich in Gruppe II). Es war der Auftakt für dieses Spielangebot in Baden. In Kooperation mit dem Talentstützpunkt Stuttgart unter der Leitung von Dr. Konrad Müller blieb der BSV seiner progressiven Intention treu, Neues auszuprobieren und zu testen.
Die Premiere war sehr gut gelungen und macht Lust auf mehr. Der Bezirk Pforzheim als Grenzregion war gut gewählt. Schon mehrfach hatten badische Schachfreunde an den WAM-Turnieren im nahen Württemberg teilgenommen und den Wunsch geäußert, dieses Format auch mal in Baden auszuprobieren. Ein großer Dank des BSV geht an die Schachfreunde aus Birkenfeld um Merten Hubel und an Dr. Konrad Müller als Mitorganisator, Turnierleiter und Hauptschiedsrichter. Angedacht ist die »WAM on Tour« natürlich fortzuführen und auch das normalerweise dazu parallel stattfindende Jugendpokalturnier zu übernehmen. Der BSV unterstützt die ausrichtenden Vereine. Birkenfeld gebührt der Dank auch dafür, dieses neue, innovative Turnier als Erstes nach Baden geholt zu haben.
Schön war auch zu sehen, wie die WAM on Tour die Schachfreunde aus Baden und Württemberg zusammenbrachte. Zunächst am Brett, danach in Gesprächen.
 
Uwe Pfenning, BSV-Präsident
Merten Hubel, Vorstand Birkenfeld
Konrad Müller, Leiter WAM und TSP Stuttgart
BSV

 
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